Temporärarbeit
Arbeiten in der Schweiz – Infos für ausländische Fachkräfte im Baugewerbe
ICM Bau: Wertvolle Tipps für die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer auf dem Bau
Wie man die häufigsten Probleme beim Einstellen ausländischer Mitarbeiter vermeidet
Die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer bietet Schweizer Bauunternehmen in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels viele Vorteile, lassen sich doch hierzulande kaum noch ausreichend Schaler, Maler, Fliesenleger, Elektriker oder auch Bauhelfer finden.
Hinzu kommt, dass viele Arbeitnehmer aus dem Ausland nicht nur sehr motiviert und engagiert sind, einen guten Job auf einer Schweizer Baustelle zu bekommen und dann auch zu behalten. Sie sind meistens auch fachlich gut ausgebildete Allrounder, die, aufgrund ihres anderen Ausbildungssystems für Bauberufe häufig genauso gut verputzen und maurern können wie estrichverlegen oder fliesenlegen.
Arbeitgeber sollten bei der Einstellung ausländischer Mitarbeiter aus Drittstaaten allerdings auf einige rechtliche und soziale Dinge achten, damit sie die typischen und immer wieder auftretenden Probleme vermeiden.
- In diesem Beitrag geben wir Ihnen wertvolle praxisnahe Tipps, wie Arbeitgeber die gängigsten Herausforderungen bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer auf dem Bau lösen und dadurch die meisten Probleme zuverlässig verhindern.
- Ausserdem erfahren Sie, wie ICM Bau, der führende Personalvermittler für die Schweizer Bauwirtschaft, Betriebe in enger Zusammenarbeit aktiv bei dem Recruiting, der Auswahl, Einstellung, Anmeldung und Integration ausländischer Fachkräfte unterstützt. So umfassend gut hilft Ihnen nur ICM Bau!
Beim Einstellen von Mitarbeitern aus dem Ausland stehen Arbeitgeber aus dem Baugewerbe meist vor vielfältigen Herausforderungen. Zu den gängigsten Problemen zählen:
Sprachbarrieren
Unterschiedliche Muttersprachen und sprachliche Verständigungsschwierigkeiten können die Kommunikation erschweren und Missverständnisse verursachen, was dann zulasten der Produktivität und Qualität geht.
Kulturelle Unterschiede
Verschiedene Arbeitskulturen und Verhaltensweisen können ungewollt zu Missverständnissen und damit zu Ineffizienzen oder sogar Konflikten führen.
Rechtliche Hürden
Die rechtlichen Visa- und Arbeitserlaubnisbestimmungen sowie weitere arbeitsrechtliche Vorgaben sind nicht immer auf Anhieb leicht zu verstehen. Sie wirken anfangs recht komplex, was viele Arbeitgeber schnell abschreckt.
Qualifikationsnachweise
Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und Zertifikate aus Drittstaaten, bzw. das Nachholen der entsprechenden Qualifikationen, ist nicht immer einfach und kann unter Umständen Schwierigkeiten bereiten.
Integration
Sowohl die berufliche wie auch die soziale Integration stellen für viele Arbeitgeber, für die das Thema neu ist, eine Herausforderung dar. Dabei funktioniert die Integration ausländischer Mitarbeiter selten gut allein durch Laissez-faire. Sie sollte stattdessen aktiv unterstützt werden, um möglichst gute Resultate zu zeigen.
- Sind die sprachlichen Hürden für die ausländischen Beschäftigten (noch) zu gross, ist es beispielsweise schwierig, etwas Fachliches richtig zu erklären oder detaillierte Anweisungen zu geben. Darunter kann die Effizienz, Produktivität und Qualität der Arbeit leiden.
- Ausländische Arbeitnehmer tun sich dann auch schwer, dem Unterricht in der Berufsschule zu folgen, wenn sie mit zu geringen Sprachkenntnissen einen in der Schweiz anerkannten Abschluss nachholen wollen. Das frustriert und geht zulasten der Leistungsmotivation.
- Das Thema «Pünktlichkeit» kann kulturell anders verstanden werden. Wird dies nicht vorab deutlich geklärt, kann es vorkommen, dass Beschäftigte aus Drittstaaten in der Früh nicht anrufen, wenn sie sich verspäten oder zum Arzt oder Amt müssen. Oder einfach gehen, um einen Behördengänge wahrzunehmen, ohne sich abzumelden – einfach, weil sie es so gewohnt sind. Klare Absprachen für einen klaren Modus Vivendi ersparen diese unnötigen Missverständnisse.
- Wenn die ausländischen Mitarbeiter (meistens überwiegend Männer) in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, wird naturgemäss oftmals mehr Alkohol getrunken, die Ernährung ist schlechter und es kommt zu mehr sozialen Konflikten, als wenn den Einzelnen ermöglicht wird, mit ihren eigenen Familien zusammenleben zu können. Deren emotionaler Rückhalt und die damit verbundene soziale Regulation sind ein wichtiger Faktor für eine langfristige Zufriedenheit und erfolgreiche Integration ausländischer Mitarbeiter in den eigenen Betrieb.
Tipps für die erfolgreiche Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer und Mitarbeiter
Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Tipps zusammengestellt, mit denen Sie als Arbeitgeber optimal von den Vorteilen ausländischer Fachkräfte aus Drittstaaten profitieren können, ohne dabei die gängigen Fehler zu wiederholen. ICM Bau hilft Ihnen gerne bei der Umsetzung!
ICM Bau ist Ihr führender Personalvermittler für das Schweizer Bauwesen. Mit unserer umfangreichen Erfahrung und unserem breiten Netzwerk finden wir nicht nur die besten nationalen und internationalen Fachkräfte für Sie. Wir helfen Ihnen auch aktiv dabei, ausländische Mitarbeiter reibungslos in die Arbeitsprozesse Ihres Unternehmens oder Betriebs zu integrieren!
Zu den umfassenden Dienstleistungen von ICM Bau gehören die Suche und das Recruiting von Fachkräften, die Prüfung der Qualifikationen, die Unterstützung bei Visa- und Arbeitserlaubnisverfahren, die Suche nach Unterkünften sowie die Organisation von Sprachkursen und Integrationsprogrammen.
Durch unsere enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen und den ausländischen Fachkräften gewährleistet ICM Bau eine nachhaltige und erfolgreiche Beschäftigung von Arbeitnehmern aus Drittstaaten und trägt damit wesentlich zur Stärkung des Schweizer Bauwesens bei.
Wir unterstützen Sie kompetent und routiniert in allen Bereichen der Personalvermittlung, damit Sie erfolgreich neue Mitarbeiter einstellen können – sowohl aus dem Inland wie auch aus dem Ausland. Profitieren Sie von unseren Kompetenzen und Erfahrungen und eröffnen Sie Ihrem Unternehmen neue Perspektiven!
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